Winterkarpfen „Teil 2″

In der kalten Jahreszeit tendiere ich wie schon inTeil 1 erwähnt zu großen Ködern. Ich denk wenn man es schafft den Fisch zum Spot zu locken, dann ist es relativ egal ob nun ein 12, 20 oder 24mm-Boilie präsentiert wird. Die eigentliche Kunst besteht meiner Meinung nach eher darin einen Winterspot zu finden. Ich wähle meist Spots die auch über das restliche Jahr fängig sind! Denn wieso sollten diese im Winter keine Fische bringen? Selbstverständlich achte ich noch auf die Windrichtung (Nord- und Ostwind) habe ich am liebsten im Rücken und dann angle ich auch eher vor den eigenen Füßen als am gegenüberliegenden Ufer.

Meine Futtertaktik besteht darin die Fische durch hochattraktive Lockmittel (z.B. in Dip oder Lockstoff getränkte Pellets) auf den Spot zu holen und dann auch dort zu beshäftigen. Das Beschäftigen erfolgt bspw. mit Hanf, Nüssen, Tigernüssen, Weizen, Dosenmais usw., sprich kleinen Partikelködern. Der Pellet-Partikel-Teppich wird zudem mit ein paar wenigen Boilies und dem Hakenköder aufgepeppt.

X-Fische schrieb ich in Teil 1. Insgesamt waren es 5!!! Mein bislang erfolgreichstes Winterangeln.

Last but not least, ein weiterer Kracher mit über 22Kg!

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Grüße Manuel

Facebook Comments
Kategorien : Allgemein, Praxis-Erfahrungen, Tipps, Verschiedenes