Minimaler Boilieeinsatz bei Kurztrips besser?

Hiermit möchte ich euch meine Erfahrungen zu
meiner
Angelei der vergangenen Monate schildern. Seit Wochen wende ich bei
meinen Kurztrips zwei unterschiedliche Taktiken an. Prinzipiell füttere
ich nicht vor! Am Angeltag „morgens“ entscheide ich nach meinem
Bauchgefühl welche Spots befischt werden. Ein
Spot wird mit einer Kombination aus geflavourten Pellets, Partikeln und
ca. 5 halbe
Boilies präpariert.

 

 

 

 

 

 

 

Und so sieht die Mixtur im Partikel-Behältnis aus.

 

 

 

Nun kräftig schütteln und ca. 10 Minuten ziehen lassen, so können die Pellets den Flüssigflavour aufnehmen! FERTIG.

 

 

Am zweiten Spot werden großflächig rund um den Hakenköder
Boilies gestreut.

An diesem See brachte die Taktik mit dem minimalen
Boilieeinsatz mehr Bisse. Was allerdings auch zu sehen war, auf der einen Rute
kamen zwar mehr Bisse, doch auch die Größe/Gewicht der Fische war meist
geringer. Am reinen Boiliespot hingegen waren es nur halb so viele Bisse, doch
dann aber mit höherem Durchschnitts-Gewicht.

 

 

Probiert es doch einfach mal selbst und schildert
mir eure Erfahrungen. Mit der Kommentarfunktion ist dies problemlos möglich.

 

Grüße Manuel

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Kategorien : Tipps